Symposium Licht und Farbe"
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10. bis 18. Januar 2009 |
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Frühbucher-Rabatt bis 10.12.2008! |
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Colour makes the world go round - Therapie, Kunst und Poesie in einer brillanten Kombination mit: - Edgar Diehl: Farb-Forscher und Farb-Künstler / www.edgar-diehl.de - Annie Kriwanek: Aura-Soma-Expertin - Dr. Bodo Köhler: Arzt Biophysikalische-Informations-Therapie BIT / www.bit-org.de - Wiwi Raupach: Heilpraktikerin, Farb-Chakra-Energie- Arbeit / www.shimoda-online.de - Alfred Wolski: Licht-Künstler / www.lichtpoet.de - Markus Wunderlich: Heilpraktiker, Farbpunktur / www.esogetics.com Sinn des Symposiums Colour makes the world go round so das Motto des Symposiums. Farben und Licht wirken sofort und unmittelbar- im Hier und Jetzt. Unser Symposium will Licht ins Dunkel bringen. Mag sich dem Betrachter hinter Licht und Farbe anfänglich ein unvorstellbar komplexer Mechanismus verbergen. Doch wer sich natur- und geisteswissenschaftlichen Aspekten gleichermaßen tief öffnet, dem wird es leichter verständlich. Alles Große ist in Wahrheit genial einfach. Das Symposium bietet nicht nur tiefgründige und fundierte Information, sondern wird auch ein Fest der Sinne - des Lichts, der Farben der Ästhetik. Alfred Wolski: - Lichtkunst Einer, der dem Sinn dieses Kongresses seine äußere, sichtbare Ausdruckskraft geben wird, ist der Lichtpoet Alfred Wolski. Er stellt sich Ihnen nachfolgend selbst vor. „Albert Einstein sagte: Geniale Gedanken können dadurch angeregt werden, dass man der Phantasie erlaubt, frei zu fließen, ungehindert von überkommenen Hemmungen. Das Entdecken und Erfinden ist kein Werk von logischem Denken, sondern nur das Endprodukt eines solchen Prozesses. - Die Begegnung mit der Natur und ihren Prozessen, das sich bewusst werden in ihr, findet in meiner künstlerischen Arbeit seinen Ausdruck. Unser ästhetisches Empfinden wird angeregt durch das harmonische Gefüge von Ordnung und Unordnung, wie es uns in natürlichen Gegenständen begegnet. Wolken, Bäume, Landschaften, aber auch Schneekristalle, ihre Formen gehen alle auf dynamische Prozesse zurück. Besondere Formen von Ordnung und Unordnung sind typisch für sie. Einfache, regelmäßige Formen entsprechen nicht der Art, wie die Natur aufgebaut ist. Sie finden keinen Widerhall in der menschlichen Wahrnehmung. Licht, Klang, Duft, Farbe, Geschmack und Bewegung sind die Sinnesqualitäten, die unser direktes Wissen von der Welt ausmachen. Das Weltbild unserer wissenschaftlichen Beschreibung war bisher farblos, kalt und stumm. Ihm fehlen alle unmittelbaren Sinneseindrücke, durch die wir die Welt erfahren. Das Zustandekommen dieser Sinnesqualitäten kann durch die herkömmliche Wissenschaft ebenso wenig erklärt werden, wie deren Zuordnung zu den jeweiligen Objekten der Erkenntnis. Der Physiker Erwin Schrödinger sagte: „Dem Weltbild fehlen alle Sinnesqualitäten, aus denen das Subjekt der Erkenntnis sich eigentlich zusammensetzt. Dem Modell fehlen Farben, Töne und Greifbarkeit. Ebenso und aus gleichem Grunde mangelt es der Welt der Naturwissenschaften an allem, was eine Bedeutung in Bezug auf das bewusste, anschauende, wahrnehmende und fühlende Wesen hat. „- Das Ziel meiner künstlerischen Arbeit ist, das Erfahrene, Debattierte, Eingeschmolzene in einer förderlichen Umgebung als Keim einer neuen Erkenntnis zur Welt, in der nichts voneinander getrennt ist, zu begreifen.“ Annie Kriwanek: AURA SOMA® Aura-Soma ist ein Farb-Pflege-System, das von der Engländerin Vicky Wall vor ca. 30 Jahren in die Welt gebracht wurde. Ihr Vater war Meister der jüdischen Kabbala und ein bekannter und geschätzter Pflanzenheilkundiger. Von Kindesbeinen an hellsichtig und äußerst sensitiv, wurde sie von ihrem Vater in die Signaturenlehre der Pflanzen und die Weisheitslehre der Kabbala eingeweiht. Intuitiv sammelte sie jahrelang Heilpflanzen und Kräuter und legte diese in Alkohol ein. Zu diesem Zeitpunkt war ihr nicht klar, was für eine Rolle diese Heilpflanzen einmal spielen würden. Sie entschied sich für den Beruf der Apothekerin und richtete sich in ihrem Haus ein kleines Labor ein. Da für sie die Kommunikation mit der geistigen Ebene von klein an vollkommen natürlich und normal war, erstaunte es sie auch nicht, dass sie eines Tages die Rezepturen für diese Aura-Soma-Öle empfing. Das war die Geburtsstunde von AURA-SOMA. Die Zusammensetzung der Substanzen entstammen drei Bereichen: dem Pflanzen-und Mineralreich sowie der Schwingungsebene der Farben. In der heutigen Zeit ist die Auseinandersetzung mit Farben und deren Auswirkungen auf unseren Organismus und unsere Seele so aktuell wie nie. Farben bestimmen unser Leben und sprechen jeden Einzelnen von uns direkt an. Jeder Mensch hat seinen eigenen Ausdruck, seine eigene Farb-Sprache. Licht und Liebe für Sie! Annie Kriwanek:
Das Bild, auf die Seele geschneidert Was letzteren betrifft, so gibt es bei ihm, neben der freien Malerei aus eigenem Antrieb, die Auftragsmalerei. Und die schneidert jedem Kunstfreund sein Bild individuell auf den Leib, Verzeihung: auf die Seele. Ins Gespräch mit dem Aspiranten eingebettet ist ein Test. Die daraus gewonnenen Kenntnisse über die innere Beschaffenheit des Kunstliebhabers leiten die Intuition des Malers und beeinflussen die Wahl der jeweiligen Farbkonstellation: wie warm mit kühl, hell mit dunkel, gesättigt mit ungesättigt, körperhaft mit transparent zusammenwirken muss. Ziel solchen Aufwandes ist, den Auftraggeber eines Werks "innerlich anzusprechen", ihn durch Stimulierung seiner Stärken und Schwachpunkte psychisch aufzubauen, Kompensationsleistungen in Gang zu bringen, mentale Blocks klein zu meißeln. Edgar Diehl macht den Vergleich zwischen Kunst und Yoga explizit, wenn er sagt: "Bilder wirken wie Mantren [Mantra = bedeutungsvolle Silben oder Wörter, z.B. ‚OM', im Hinduismus oder Buddhismus, deren unablässige Wiederholung der Meditation förderlich ist] oder wie Suggestionsformeln; ihr Inhalt prägt das Bewusstsein. ... Beide, Kunstwerke und Mantren, haben eine gleichmäßige, formende und orientierende Wirkung auf die Psyche." Wir werden es während des Symposiums mit ihm erleben. Dr. med. Bodo Köhler Was ist der wissenschaftliche Hintergrund der Farbwirkung? Jeder Mensch macht täglich die Erfahrung, dass er durch Farben beeinflusst wird. Bestimmte Farben werden aus diesem Grunde bevorzugt, andere abgelehnt. Viele glauben deshalb, dass die Wirkung ausschließlich über die Psyche zustande kommt. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Wir nehmen den größten Teil des Lichts und damit der Farben nicht über die Augen, sondern die Haut auf. Das Licht wird im darunter liegenden Bindegewebe durch spezielle Strukturen, die netzförmigen Proteoglykane absorbiert. Dadurch können sämtliche Funktionssysteme beeinflusst werden oder anders herum ohne diese Lichtabsorption können diese gar nicht korrekt arbeiten. Ein Teil des Lichts wird gespeichert, so dass wir auch in der dunklen Jahreszeit überleben können, aber nur mit reduziertem Stoffwechsel. Ausgesprochen interessant ist nun, dass sämtliche Funktionssysteme hierarchisch miteinander verknüpft sind, in sich selbst aber ebenfalls einer besonderen Ordnung unterliegen. Sie sind quadropolar aufgebaut, wobei sich alle 4 Pole in ständiger Wechselwirkung befinden. Und eben diese Wechselwirkungen werden von den Farben ganz wesentlich beeinflusst. Dabei ist es aber von entscheidender Bedeutung, dass die Farbeinwirkung mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmt, also rotes, anregendes Licht nicht nachts im Schlafzimmer brennt, oder eine blaue, beruhigende Lampe bei der Arbeit. Das erscheint logisch und selbstverständlich. Nicht immer sind die Farbwirkungen jedoch so direkt nachvollziehbar. Die Farbwahl unserer Kleidung auch der Unterwäsche spielt eine ebenso große Rolle, ebenso wie unsere direkte Umgebung, andere Menschen und deren Kleidung, eine bestimmte Farbe der Berufskleidung usw., über die wir uns i.d.R. nicht bewusst sind. Wer aber konstruktiv mit Farben umgeht, kann sowohl prophylaktisch, aber vor allem auch therapeutisch einen starken Einfluß auf funktionelle Abläufe im Organismus nehmen den Säuren/Basen-Haushalt, den Zellstoffwechsel, das Immunsystem usw. Dazu sollten aber die wissenschaftlichen Grundlagen bekannt sein. Medizinische Chakra-Lehre von Wiwi Raupach Alte Heilweisen in Verbindung mit der Anwendung von Computertechnik eröffnen uns als Therapeuten und Interessierte erstaunliche Möglichkeiten in der täglichen Praxis. Meine farbtherapeutische Arbeit begann 1989, als ich die Chakra-Lehre nach Martin Brofman (USA) kennen lernte. Mich beeindruckte die Möglichkeit über das Energiesystem, die Lebenskraft von Mensch und Tier farbig darstellen zu können. Nach dieser uralten Lehre der Chakras (Energiezentren) wird Farbe als Informationsträger menschlichen Bewusstseins sowie aller weiteren biologischen Systeme, wie Tier und Pflanzen gesehen. Das heißt, Farbe erscheint als Ausdruck der Lebenskraft im physischen Körper, des psychischen Körpers sowie der Seelenebene. Leben biologische Systeme im Einklang mit der göttlichen Ordnung, kann ein Farbmuster im Aurasystem (feinstoffliche Körper) wahrgenommen werden, das frei fließende Lebensenergie repräsentiert. Alle Auraschichten, Chakras und der physische Körper sind dann energetisch versorgt. Sind Mensch, Tier oder Pflanze aus der Ordnung gefallen, verschiebt sich das Farbmuster und disharmonische Verfärbungen werden sichtbar. Die Verfärbungen bergen für den Therapeuten die Möglichkeit der präzisen Diagnostik. Psychische Symptome, seelische Störungen oder Erkrankungen des physischen Körpers können eindeutig benannt und anschließend farbtherapeutisch behandelt werden. Die Licht- und Farbtherapie stellt hier eine schonende Therapiemöglichkeit dar. Sie birgt die Möglichkeit, die "Ordnung" im System wieder herzustellen. - Die Farbpunktur nach Peter Mandel, vorgestellt von seinem Sohn Markus Wunderlich Anfangs war es für ihn nicht mehr als eine phantastische Philosophie, die das Licht als Urquell allen Lebens beschrieb. Und natürlich dachte er damals nicht im Entferntesten daran, dieses Medium „Licht“ mit therapeutischen Anwendungen in Verbindung zu bringen. Doch nachdem er viele Jahre theoretisiert hatte, begann er 1977 mit seiner praktischen Arbeit. Zu der Zeit war es noch üblich, den Körper großflächig zu bestrahlen, was sehr zeitintensiv und langwierig war, und oft war die Geduld der Patienten sehr strapaziert. Während er darüber nachdachte, warum die Therapieerfolge bei dieser Behandlungsform so lange auf sich warten ließen, wurde ihm plötzlich klar, dass sich seine Praxiserfahrung und seine Erkenntnisse, die er über Licht und Farben gewonnen hatte, miteinander kombinieren ließen! Die Farbpunktur war geboren... Sie erfahren nun während des Symposiums im Johanniterhof, wie Sie diese Therapie-Methode in Ihre Praxis bzw. Ihr Leben auf dem Wege zur Gesundung, zum Heilwerden nutzen können.
Gleich zum Start vom Samstag, den 10. auf Sonntag, den 11. Januar, feiern wir ein winterliches Vollmond-Fest. Montag, 12. und Dienstag, 13.1.: Alfred Wolski Dienstag, 13. und Mittwoch, 14.1.: Annie Kriwanek Mittwoch, 14. und Donnerstag, 15.1.: Wiwi Raupach Donnerstag, 15.1. und Freitag, 16.1.: Edgar Diehl Freitag, 16.1. und Samstag, 17.1.: Markus Wunderlich Samstagabend: Wir feiern ein Lichter-Fest mit Alfred und Edgar und vielen Freundinnen und Freunden. Sonntag: Gemeinsames Ritual
Buchung unter Telefon: 07721-63315 oder info@johanniterhof.de Eventuell erforderliche Übernachtungen bucht jeder selbst auf eigene Rechnung. Hotel-Empfehlungen für Übernachtung/en in Obereschach: in Mönchweiler: in Villingen: in Königsfeld: |
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Bei Online-Bestellung sind nur die Normalpreise berücksichtigt. Der Frühbucherrabatt wird aber trotzdem gegeben
(kommt per schriftlicher Bestätigung) |
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| Johanniterhof-Konditionen, Arrangement, Unterkunft/ Verpflegung, usw. |
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